30. Januar 2013

ohne Worte

Kommentare:

  1. Danke! Es ist sehr interressant! :)

    AntwortenLöschen
  2. Da kann man mal wieder sehen, wie intelligent Delphine sind und
    dass es Gott sei Dank auch Menschen gibt wie diese Taucher, die
    Tieren helfen statt sie zu töten.
    Danke für dieses tolle Video!!
    Sei lieb gegerüßt
    Iris

    AntwortenLöschen
  3. Hallo liebe Ute,

    Ich kenne das Video, aber ist das nicht einfach nur schön und ich habe mir das Video sooft angesehen.
    Es gibt gott sei Dank, immer wieder Menschen die den Tieren helfen, anstatt zu töten. Immer wieder werden Wale, Delphine, Haie, Schildkröten und nur damit das Luxusessen auf den Tisch kommt.

    Ein kleiner schriftlicher Einspieler:

    In vielen Ländern gehört Walfleisch als Delikatesse auf den Speiseplan, wie in Japan, Taiwan, Korea oder Peru.

    In Japan zum Beispiel bezahlt man für ein Kilogramm Wal- oder Delfinfleisch bis zu 400 Euro!

    Dort jagt und tötet man sogar große Wale. Aber auch in Norwegen werden jährlich viele Grindwale gefangen und geschlachtet.

    Auf der ganzen Welt und in allen Ozeanen werden Fische von Menschen gefangen, um sie zu essen. Dabei sind vor allem sehr große Schiffe mit riesigen Netzen, sogenannten Treibnetzen, unterwegs.

    An den Treibnetzen sind an der Wasseroberfläche Bojen befestigt, die unten mit einem Gewicht beschwert werden. Dadurch hängt das Netz im Wasser wie eine Wand. Diese Netze fangen alles ab, was sich ihnen in den Weg stellt. Neben vielen anderen Lebewesen der Meere werden auch Delfine und Wale Opfer der Netze und müssen sterben.

    Inzwischen gibt es viele Initiativen, die die Öffentlichkeit darauf hinweisen, und gegen diese grausame Art des Fischfangs kämpfen. Denn sonst würden Wale und Delfine bald aussterben.

    Da ich eine Weile in Alaska gelebt habe und dort oft Wale erlebt habe, weiß ich das dort die Menschen mit Natur und Tier im Einklang leben.
    Die Inuit dürfen, für den Eigenbedarf bestimmte Walarten jagen, sie zu Nahrungsmitteln verarbeiten und zu zeremoniellen Zwecken nutzen.
    Das gehört zum Überleben der Inuit und reicht bereits 1500 zurück in Ihrer Geschichte.

    Liebe Grüße, Patty

    AntwortenLöschen

***Schön, dass Du Zeit findest einen Kommentar zu hinterlassen!***

Weil die Spams überhand nehmen musste ich leider wieder die Sicherheitsabfrage aktivieren. Ich freue mich wenn Du trotzdem kommentierst!